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Tessa

Tessa ist unsere alte Dame, eine 20-jährige Traberstute. Ihr Alter sieht und merkt man ihr aber nicht an.

In jungen Jahren hat sie sich ihren Lebensunterhalt auf der Rennbahn recht erfolgreich selbst verdient, späterhin dann ebenfalls erfolgreich einige Distanzrennen absolviert und auch heute zeigt sie sich noch sehr sportlich.

Tessa heißt eigentlich Comtessa (das ruft sich nur so schlecht - "komm Comtessa"). Wie eine Comtessa verhält sich auch. Edel und aristokratisch. Sie frißt ganz vornehm, das Herumtollen auf der Koppel ist für sie albernes Gehabe, dem sie lieber ausweicht und wenn sie jemand ungefragt streicheln will, empfindet sie das als Majestätsbeleidigung und dreht sich angewidert weg oder beißt in die Luft. Im Gelände kann man sich hundertprozentig auf sie verlassen, so schnell kann sie nicht aus der Ruhe bringen. Sie bringt auch absolute Anfänger sicher und wohlbehalten wieder nach Hause.

Zaire

Zaire ist eine 14jährige Lippizaner-Oldenburger Mischung. Auch bei ihr trifft das Sprichwort "nomen est omen" zu. Wie das wilde, ursprüngliche Land in der Mitte Afrikas ist sie so ein richtiges "Urpferd" mit ihrem beigem Fell, dem Aalstrich und den Zebrastreifen an den Beinen.

Sie hat einen wachen Verstand, gut ausgeprägte Instinkte und ist sehr gelehrig. Dabei ist sie so leichtrittig, dass fast der Eindruck entsteht sie geht auf Gedankenübertragung. Wenn man von ihr etwas Ausgefallenes verlangt, z.B. Geschicklichkeitswettbewerbe, ist sie mit Feuereifer dabei. Auch Zaire ist mittlerweile anfängertauglich, aber viel zu schade dafür.

Sie ist DAS Pferd der Chefin.

So ganz ohne Macken ist sie aber auch nicht: Sie ist oft zickig, beim Putzen und Satteln zappelt sie rum und gegenüber fremden Pferden gebärdet sie sich anfänglich alles andere als freundlich.

Donnacina

Donnacina bereichert seit 14.10.2006 unseren Stall. Sie ist eine 9-jährige Traberstute, die zwar keine Karriere auf der Rennbahn aber dafür als Mama gemacht hat.

Bzgl. ihres Rufnamens konnten wir uns am Stall noch nicht einigen: "Donna", "Cina", "Donnacina" oder gar "Cini" (vielleicht eröffnen wir im Forum einen Thread zur Abstimmung ).

Auch bei ihr erkennt man den Adel nicht nur im Namen sondern auch im Verhalten. Sanft, sensibel, verschmust - eben eine ganz Zarte. Ansonsten zeigt sie die für Traber typische Coolness und Unerschrockenheit. Durch ihre Lauffreudigkeit ist sie, obwohl sie sehr brav ist, nicht unbedingt für Anfänger geeignet und sorgt für ein flotteres Tempo bei unseren beiden "Alten", die sich durch diesen "Jungspund" nicht in den Schatten stellen lassen wollen.

Nénuphar (inzwischen wieder zurück)

Nénuphar war im Sommer 2006 unser Gast und ging bei uns zur Schule. Nénu's Mutter ist eine Norwegerstute, sein Vater ein Quarterhengst, der sich heimlich in einer Nacht und Nebelaktion an Nénu's Mama Anuschka rangemacht hat. Die bildhübsche Folge dieser wilden Nacht stand für seine Besitzerin Tina völlig unerwartet als Osterei auf der Koppel.

Obwohl er schon 6 Jahre alt ist, war er aus Zeitmangel noch nicht eingeritten. Da Nénu aber hochintelligent und sehr aufnahmefähig ist und mit Freude mitarbeitet, war seine Ausbildung ein reines Vergnügen.

Nénu hat sich mit seiner verschmusten, anhänglichen Art direkt in alle Herzen eingeschmeichelt. Beim Reiten ist er eher der Gemütliche, der zwar auch flott laufen kann, es aber nie ohne Aufforderung tun würde.

Im Jahr 2009 ist er wieder an den Stall zurückgekehrt.

Es war einmal ...

Sam (ist inzwischen umgezogen)

Da seine Besitzerin Andrea zweibeinigen Familienzuwachs erwartet, hat Sie sich schweren Herzens zum Verkauf von Sam entschlossen. Er ist in gute Hände gekommen und wir dürfen ihn auch bei seiner neuen Besitzerin (die lustigerweise auch Andrea heißt) besuchen, so daß uns der Abschied etwas erleichtert wurde.

Sam ist ein 7-jähriger Araber-Paint Wallach. Ein Fuchs mit einem weißen Fleck unter dem Bauch und vier weißen Beinen (hurra!)

SAM ist, wie jeder weiß die Abkürzung für Surface-to-air-missle, was bekanntlich "Boden-Luft-Rakete" heißt und besser kann man dieses Pferd nicht beschreiben. Im Umgang ein ganz Lieber und Verschmuster, auf der Koppel spielt er gerne gegenüber seinen Pferdemädels den Boss aber im Wald, wo es ja soooo viel Gruseliges gibt, büßt er sein Selbstbewußtsein ganz schön ein. Wenn es etwas zu erschrecken gibt - wonach er auch ununterbrochen Ausschau hält - dann setzt schon mal der Raketenantrieb ein und den beherrscht er nicht nur nach vorne, sondern in alle Richtungen. Also nicht unbedingt das ideale Anfängerpferd.

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