Homöopathie
   

 

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[Biomedizin] [Homöopathie] [Hilfe im Krankheitsfall]

Autorin: Andrea

Homöopathie - Alternatives Heilen

Die Homöopathie nach Hahnemann ist eine gute, wirksame und verträgliche Alternative zur Schulmedizin – nicht nur für zwei- sondern auch für vierbeinige Patienten.

Die Selbstheilungskräfte werden durch Einsatz wohldosierter Krankheitsreize gestärkt, damit der Organismus zur Harmonie zurückfindet. Homöopathie ist das Heilen mit Ähnlichem. homöo = ähnliches, pathos = Leiden.

Generell ist der Einsatz einer speziell für den Patienten ausgewählten homöopathischen Arzneigabe wirksamer, als der Einsatz so genannter Mischpräparate. Hierzu ist allerdings eine genaue Typisierung des Pferdes und des Krankheitsbildes von Nöten. Auf Deutsch gesagt: Ein Homöopathikum für Husten, das generell hilft, gibt es nicht. Will sagen, ist das Pferd krank, nehmen Sie Ihr Pferd und die Krankheitsanzeichen ins Visier und nicht den möglichen Erreger.

Eine Ausnahme hierzu bilden die so genannten Notfallmittel. Wegen ihrer schmerz – und entzündungslindernden Wirkung haben sie sich, auch bei uns am Stall, vielfach bewährt. Sie sollten zur Standartausrüstung jeder Stallapotheke zählen.

    Arnica:

      Einsatz bei z.B. Biss-, Riss-, Schnittwunden; Verletzungen infolge Quetschungen, Zerrungen, Vernagelung, Nageltritt, Verstauchungen der Gelenke; Satteldruck; Nasenbluten; zur Nachbehandlung einer Operation, zur Beschleunigung der Wundheilung; Wirkt abschwellend; …

    Calendula Tinktur:

      Blutstillend, entzündungshemmend, heilungsfördernd. Unverdünnt auf blutende Risse und Schnitte geben. Im Verhältnis 1:10 verdünnt auf Schürfwunden.

    Euphrasia:

      Auch als Euphrasia Augentropfen, für entzündete Augen und bei Augenverletzungen.

    Rhus toxicodendron:

      Für Verstauchungen, Zerrungen, Gelenksentzündungen,Überdehnung, Steifheit nach ungewohnter Belastung.

    Gelsenium:

      Bei „Lampenfieber“ z.B. vor Turnieren, Wanderritten.

    Staphisagria:

      Bei Schnitt- und Platzwunden.

Für die meisten Einsatzgebiete gilt allerdings eine genaue Prüfung der Symptome. Bestes Beispiel der Husten. Ist er morgens schlechter, mittags oder abends? Tritt der Husten anfallweise auf? Wird der Husten im warmen Stall schlimmer oder bei kaltem Wind? Geht der Husten einher mit Auswurf? Welche Art Auswurf?...

Mag sich kompliziert anhören, aber es lohnt sich für die Gesundheit des Pferdes und ist nebenbei auch noch für den Zweibeiner anwendbar.

Schon Hahnemann schrieb: „Macht’s nach, aber macht’s richtig“. Also, habt Ihr Interesse daran gefunden, kauft Euch ein gutes Buch über Homöopathie für Pferde, wendet Euch an einen Tierarzt, der sich auf Homöopathie spezialisiert hat, oder sucht einen Heilpraktiker für Tiere. Hier erfahrt Ihr auch mehr über die Dosierung, Wahl der Potenz und Verabreichungsart.

 

Viel Erfolg dabei!

 

Fortsetzung folgt!

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